Arkema setzt seine Bemühungen um Nachhaltigkeit mit einer Biomethanversorgung von 300 GWh/Jahr von ENGIE fort

Arkema setzt seine Bemühungen um Nachhaltigkeit mit einer Biomethanversorgung von 300 GWh/Jahr von ENGIE fort

(PRESSEMITTEILUNG) COLOMBES, 19-Jan-2023 — /EuropaWire/ — Arkema (EPA: AKE), ein französisches Unternehmen für Spezialchemikalien und fortschrittliche Materialien und ein weltweit führendes Unternehmen in der PVDF-Produktion hat mit ENGIE ab dem 1. Januar 2023 eine langfristige Vereinbarung zur Lieferung von 300 GWh/Jahr erneuerbarem Biomethan in Frankreich unterzeichnet. Dies ist einer der bisher größten privaten Biomethan-Deals in Europa.

Arkema ist bereits ein Pionier bei biobasierten Hochleistungsmaterialien aus erneuerbaren Rizinusbohnen, die im Vergleich zu gleichwertigen Materialien auf fossiler Basis einen wesentlich geringeren CO2-Fußabdruck aufweisen. Die Hinzufügung dieser Biomethan-Liefervereinbarung wird Arkema in die Lage versetzen, die CO2-Bilanz seiner biobasierten Hochleistungselastomere Rilsan® Polyamid 11 und Pebax® Rnew® weiter zu reduzieren.

Biomethan ist eine erneuerbare Alternative zu Erdgas mit geringerem CO2-Fußabdruck und wird durch Fermentation von organischem Material hergestellt. Der Rohstoff für Biomethan in Frankreich ist besonders umweltschonend, da er zu mehr als 95 % aus der Vergärung von landwirtschaftlichen Reststoffen und organischen Abfällen stammt und nicht mit Lebensmitteln konkurriert.

Arkema prüft auch Möglichkeiten zur Zusammenarbeit mit ENGIE und anderen Branchenteilnehmern, um die kontinuierliche Verbesserung der Produktion von erneuerbarem Biomethan in Frankreich zu unterstützen. Durch die Zusammenarbeit mit ENGIE macht Arkema einen weiteren Schritt in Richtung seines Ziels, seinen CO2-Fußabdruck zu reduzieren und nachhaltige Praktiken zu fördern.

Die Verwendung von Biomethan wird aufgrund seines geringeren CO2-Fußabdrucks und seines Potenzials, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern, als erneuerbare Energiequelle immer beliebter. Diese Vereinbarung ist ein wichtiger Schritt zur Förderung der Nutzung erneuerbarer Energiequellen und zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks der chemischen Industrie.

„Wir freuen uns sehr, diesen Meilensteinvertrag mit ENGIE bekannt zu geben, der es uns ermöglicht, den CO2-Fußabdruck unserer biobasierten Hochleistungsmaterialien im Einklang mit den Erwartungen unserer Kunden noch weiter zu senken.

„Der Übergang zu nachhaltigen Materialien beschleunigt sich und Arkema ist dank seiner breiten Palette an biobasierten und recycelten Materialien mehr denn je ein bevorzugter Partner“, kommentierte Erwoan Pezron, Senior Vice-President von ARKEMAs Hochleistungspolymeren. 

Wir freuen uns sehr, Arkema – einen langjährigen Kunden von ENGIE – mit einem so großen Liefervertrag für grüne Energie auf seinem Weg zum nachhaltigen Übergang zu begleiten. Wir bei ENGIE glauben, dass Biomethan eine wesentliche Rolle im europäischen Energiemix spielen und ein wichtiger Vektor für die Dekarbonisierung des Energieverbrauchs unserer Kunden sein wird.

„Diese bahnbrechende Vereinbarung stellt definitiv einen großen Schub in der energieintensiven chemischen Industrie dar und etabliert ENGIE weiter als Referenzunternehmen für Biomethan in Europa“, sagte Paulo Almirante, Senior EVP von ENGIE, verantwortlich für erneuerbare Energien, Energiemanagement und Nuklearaktivitäten. 

Weiter:
RILSAN® POLYAMIDE 11
PEBAX® THERMOPLASTIC ELASTOMER FAMILY

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SOURCE: Arkema

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