The Second European Convention on Turkic, Ottoman and Turkish Studies takes place at Universität Hamburg, 14 – 17 September 2016

Sultan Ahmed mosque in Istanbul Bild: von Dersaadet (Eigenes Werk) [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0) oder GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html)], via Wikimedia Commons

Sultan Ahmed mosque in Istanbul
Bild: von Dersaadet (Eigenes Werk) [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0) oder GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html)], via Wikimedia Commons

HAMBURG, 31-Aug-2016 — /EuropaWire/ — The Second European Convention on Turkic, Ottoman and Turkish Studies will take place at Universität Hamburg from 14 to 17 September 2016. Over 400 participants from 25 countries make this conference the largest academic event devoted to Turkey’s past and present and the Turkish-speaking diaspora. Interested members of the public are warmly invited to attend the extensive adjunct program, for example the podium discussion on Turkey at its limits or the documentary film 650 WÖRTER (650 WORDS).

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Die Eröffnungsveranstaltung des Turkologentages findet statt

am Mittwoch, dem 14. September 2016, um 19.00 Uhr

im Hauptgebäude der Universität Hamburg, Agathe-Lasch-Hörsaal (Hörsaal B),

Edmund-Siemer-Allee 1, 20146 Hamburg.

Gesamtes Programm unter: https://turkologentag2016.org

Das Rahmenprogramm ist öffentlich und kostenfrei.

Die Teilnahme an den Panels erfordert eine Anmeldung: turkologentag2016@uni-hamburg.de.

Konferenzsprachen sind Deutsch, Türkisch und Englisch.

Medienvertreterinnen und Medienvertreter sind zum Turkologentag herzlich eingeladen.

In 12 Sektionen (darunter Geschichte, Kultur, Literatur, Linguistik, Migration, Mehrsprachigkeit, Bildung und Musik) präsentieren und diskutieren in knapp 90 Panels etablierte Forscher/innen aber insbesondere auch Nachwuchswissenschaftler/innen ihre Forschungen.

Auswahl aus dem öffentlichen Rahmenprogramm:

Die Podiumsdiskussion „Die Türkei an ihren Grenzen“ mit Vertretern aus Politik, Medien und Wissenschaft findet statt am 16.09.2016, 19.00-20.30 Uhr, im Asien-Afrika-Institut, Edmund-Siemers-Allee 1, Flügelbau Ost, Raum 221. Auf dem Podium diskutieren u. a. über den Türkei-EU-Deal, die Grenzsicherung zu Syrien, den Umgang mit Flüchtlingen, mit Kurden, über die Trennung zwischen Religion und Staat oder über die Grenzen der Meinungsfreiheit: Turhan Kaya (Botschaftsrat, Türkische Botschaft Berlin), Sebastian Sönksen (Auswärtiges Amt, Referat Türkei), Dr. Magdalena Kirchner (TAPIR Fellow, RAND Corporation) und Lenz Jacobsen (Politikredakteur, ZEIT Online). Die Moderation übernimmt Lan-Na Grosse (Journalistin, ZDF).

Der Vortrag „Ankunft war morgen – Rückkehr ist gestern. Filmische Narrative geteilter Erfahrung türkisch-deutscher Migration“ von Prof. Dr. Ortrud Gutjahr, Universität Hamburg, widmet sich filmischen Darstellungen von Migrationserfahrungen am 15.09.2016, 16.45-18.15 Uhr, Asien-Afrika-Institut, Edmund-Siemers-Allee 1, Flügelbau Ost, Raum 221.

In Anwesenheit der Regisseurin Martina Priessner wird der Dokumentarfilm „650 WÖRTER“ gezeigt (http://www.650woerter.de). Ein Film, der die Erfahrungen türkischer Familienangehöriger, die nach Deutschland ziehen wollen, beim Erlernen der deutschen Sprache eindrücklich dokumentiert am 15.09.2016, 19.15-20.45 Uhr, Asien-Afrika-Institut, Edmund-Siemers-Allee 1, Flügelbau Ost, Raum 221.

Verantwortlich für die Organisation des Turkologentags ist die am Asien-Afrika-Institut angesiedelte Turkologie und die Gesellschaft für Turkologie, Osmanistik und Türkeiforschung (GTOT e.V.).

Für Rückfragen:

Charlotte Joppien
Universität Hamburg
Asien-Afrika-Institut (Turkologie)
Tel: +49 40 42838-3180
E-Mail: turkologentag2016@uni-hamburg.de

SOURCE: Universität Hamburg

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