RWE: 15.000 demonstrieren in Berlin gegen die von Wirtschaftsminister Gabriel geplante Strafabgabe für Kohlekraftwerke protestiert

BERLIN, 27-4-2015 — /EuropaWire/ — Tausende Mitarbeiter von Energieversorgungsunternehmen, Unternehmen der energieintensiven Industrie und mittelständische Zulieferer haben am heutigen Samstag in Berlin gegen die von Wirtschaftsminister Gabriel geplante Strafabgabe für Kohlekraftwerke protestiert. Nach Schätzungen der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IGBCE) gingen rund 15 000 Menschen auf die Straße. Sie wehrten sich „gegen einen sozialen Blackout”. Den größten Anteil stellten Mitarbeiter aus den Braunkohle-Revieren im Rheinland sowie aus der Lausitz und in Mitteldeutschland. Auch gut 8.000 RWE-Mitarbeiterinnen und –Mitarbeiter hatten sich in mehr als 140 Bussen und mit Privatfahrzeugen auf den Weg nach Berlin gemacht.

Startschuss war vor dem Wirtschaftsministerium. Von dort zogen die Demonstranten vor das Kanzleramt. In Berlin gaben die Gewerkschaften und Betriebsräte ihren Befürchtungen Ausdruck, die Klimaabgabe könne zum Verlust Tausender Arbeitsplätze führen. „Wir erwarten, dass alles vom Tisch geräumt wird, was das Aus der Braunkohleförderung und Braunkohleverstromung in Deutschland bedeuten würde”, sagte Michael Vassiliadis, der IG-BCE-Vorsitzende.

Weiterführende Informationen als Links: Ein Video können Sie hier ansehen http://www.rwe.com/web/cms/de/1508208/rwe/presse-news/mediathek/videomaterial/

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Spitze des Demonstrationszuges

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