Iberdrola, der spanische Marktführer für saubere Energie, verkauft 49 Prozent der Anteile an seinem ersten in Betrieb befindlichen Offshore-Windpark in Deutschland für 700 Millionen Euro

Iberdrola, der spanische Marktführer für saubere Energie, verkauft 49 Prozent der Anteile an seinem ersten in Betrieb befindlichen Offshore-Windpark in Deutschland für 700 Millionen Euro

(PRESSEMITTEILUNG) BILBAO, 14-Sep-2022 — /EuropaWire/ — Iberdrola (BME: IBE), ein spanischer multinationaler Marktführer im Bereich saubere Energie und a Pionier im Einsatz von Smart Grids, hat den Verkauf von  49-prozentige Beteiligung an seinem ersten in Betrieb befindlichen Offshore-Windpark in Deutschland, dem Offshore-Windpark Wikinger. Der Wert der Transaktion beträgt 700 Millionen Euro und der Käufer ist Energy Infrastructure Partners (EIP), ein in der Schweiz ansässiger spezialisierter Energieinvestor. Nach der Transaktion bleibt Iberdrola mit 51 Prozent Mehrheitseigentümer des deutschen Offshore-Windparks.

Der Gesamtwert von Wikinger beläuft sich laut Vereinbarung auf rund 1,425 Milliarden Euro. Iberdrola wird diesen Vermögenswert weiterhin kontrollieren und verwalten und den Betrieb und die Wartungsdienste leiten.

Energy Infrastructure Partners (EIP) ist eine führende Schweizer Infrastruktur-Investmentgesellschaft mit Fokus auf die globale Energiewende, mit einer erfolgreichen Erfolgsbilanz als langfristiger Aktionär in der Branche und Erfahrung in Infrastruktur und erneuerbaren Technologien.

Iberdrola, unter dem Vorsitz von Ignacio Galan, ist ein weltweit führender Anbieter von Offshore-Windenergie. Wikinger ist eines der operativen Vorzeigeprojekte des Unternehmens und war der erste Offshore-Windpark, der von der Gruppe selbst entwickelt wurde. Mit einer installierten Leistung von 350 Megawatt (MW) versorgt es seit seiner Inbetriebnahme im Jahr 2018 rund 350.000 deutsche Haushalte mit sauberer Energie.

Die Transaktion bringt Iberdrolas Vermögensrotationsplan zur Finanzierung neuer Projekte im Bereich erneuerbare Energien, die sich in der Entwicklung befinden, weiter voran.

IBERDROLA, EIN FESTES ENGAGEMENT FÜR OFFSHORE-WIND

Iberdrola bekräftigt sein Engagement für Offshore-Windenergie mit fast 1.300 MW Offshore-Kapazität bis Ende Juni 2022 in Betrieb. Darüber hinaus befinden sich 3.000 MW im Bau, weitere 4.000 MW gesichert und eine umfangreiche Projektpipeline in der Entwicklung.

An anderer Stelle hat die Gruppe zwei Offshore-Windparks in Betrieb: West of Duddon Sands und East Anglia One, die 2017 bzw. 2020 in Betrieb genommen wurden und sich in Großbritannien befinden.

In den Vereinigten Staaten hat die Iberdrola-Gruppe mit dem Bau des ersten kommerziellen Offshore-Windparks des Landes begonnen: Vineyard Wind. Vor der Küste von Massachusetts gelegen, wird seine Kapazität von 800 MW den Energiebedarf von 1 Million Haushalten decken. Insgesamt hat Iberdrola rund 5.000 MW an Offshore-Windprojekten in den Vereinigten Staaten in der Entwicklung, darunter Park City Wind mit 804 MW und Commonwealth Wind mit 1.232 MW.

In Deutschland hat die Gruppe mit dem Bau des 476-MW-Projekts Baltic Eagle in der Ostsee begonnen. Im nächsten Jahr wird mit dem Bau des Windankers begonnen, der über eine Kapazität von 308 MW verfügen wird.

Zu diesen neuen Windparks gesellt sich Saint-Brieuc in französischen Gewässern, das voraussichtlich 2023 in Betrieb gehen wird. Es wird eine Kapazität von 496 MW haben und 20 Kilometer vor der Küste der Bretagne liegen.

Die globale Offshore-Windpipeline von Iberdrola umfasst eine breite Palette von Projekten in verschiedenen Entwicklungsstadien in Ländern wie Großbritannien, den Vereinigten Staaten, Irland und Schweden sowie ein wachsendes Portfolio in Ländern wie Japan, Taiwan, den Philippinen und Südkorea.

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SOURCE: Iberdrola, S.A.

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