Hilfe für Flüchtlinge: Henkel-Mitarbeiter spendeten Tornister, Hefte, Stifte und andere Schulmaterialien, die an vier gemeinnützige Organisationen verteilt werden

Gesellschaftliches Engagement von Henkel und seinen Mitarbeitern

Düsseldorf, 28-9-2015 — /EuropaWire/ — Jeden Tag strömen tausende Flüchtlinge nach Europa und insbesondere nach Deutschland – auf der Suche nach Sicherheit und einem besseren Leben. Allein in Düsseldorf, wo Henkel seinen Firmensitz hat, leben derzeit rund 4.200 asylsuchende Menschen; die Bundesregierung rechnet in diesem Jahr mit über 800.000 Flüchtlingen. Die Situation der betroffenen Menschen ist ein Thema, das auch die Mitarbeiter von Henkel bewegt.

„Wir sehen neben Politik und Gesellschaft auch eine Verantwortung der Wirtschaft“, sagt Kirsten Sánchez Marín, die bei Henkel unter anderem für das Spendenmanagement verantwortlich ist. „Um Flüchtlingen gezielt zu helfen, arbeiten wir mit überregionalen Hilfsorganisationen wie dem Deutschen Roten Kreuz, Caritas, Diakonie oder Arbeiterwohlfahrt zusammen. Der Schwerpunkt unseres Engagements liegt auf Sachspenden, die in den Unterkünften dringend benötigt werden, vor allem Waschmittel und Körperpflegeprodukte.“

Produktspenden für Einrichtungen
Besonders wichtig ist Henkel die gezielte Hilfe in unmittelbarer Nähe seiner Standorte – und das nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa. In Deutschland stattet das Unternehmen zum Beispiel alle Unterkünfte von überregionalen Hilfsorganisationen aus, die sich im näheren Umkreis der 15 Henkel-Standorte befinden – mit Wasch- und Reinigungsmitteln sowie Körperpflegeprodukten. Da diese gemeinnützigen Organisationen meist nur begrenzt Sachspenden aufnehmen und lagern können, liefert Henkel die Spenden in enger Absprache an und bietet logistische Unterstützung. Allein im August sind mehr als 300 Produktpaletten bundesweit verteilt worden.

Schulbegrüßungspakete für Flüchtlingskinder
Das gesellschaftliche Engagement von Henkel lebt aber auch vom Einsatz seiner Mitarbeiter und Pensionäre. Ein aktuelles Beispiel: Diese Woche fand an allen deutschen Henkel-Standorten eine Sammelaktion für Schulbegrüßungspakete statt. Mit überwältigender Resonanz: Insgesamt spendeten Henkel-Mitarbeiter fast 2.500 Schulmaterialien – darunter Tornister, Schultüten und diverse Schreibwaren –, um Flüchtlingskindern den Schulstart zu erleichtern. Zusätzlich hat die Fritz Henkel Stiftung, die das ehrenamtliche Engagement der Mitarbeiter fördert, die privaten Geld- und Sachspenden verdoppelt. Das gespendete Schulmaterial wird unter vier gemeinnützigen Hilfsorganisationen aufgeteilt: Diakonie, Deutsches Rotes Kreuz, Arbeiterwohlfahrt und Caritas. „Bildung zu fördern und so Chancengleichheit zu ermöglichen ist für die Fritz Henkel Stiftung ein wichtiges Anliegen. Deshalb haben wir uns bewusst für die Sammlung von Schulsachen entschieden“, sagt Sánchez Marín.

Fritz Henkel Stiftung fördert Ehrenamtsengagement der Mitarbeiter
Darüber hinaus fördert die Fritz Henkel Stiftung europaweit verschiedene Projekte, bei denen sich Mitarbeiter und Pensionäre für Flüchtlinge einsetzen. Diese reichen vom Aufbau und Engagement in Flüchtlingsunterkünften zur langfristigen und nachhaltigen Unterstützung von Integrationsprojekten, zum Beispiel durch Lesepaten oder Musikunterricht für Kinder und Jugendliche. Gefördert wird dieser ehrenamtliche Einsatz der Mitarbeiter zum einen mit Sachspenden und finanzieller Unterstützung, aber auch durch Freistellungen von bis zu acht Tagen pro Jahr. Interessierte Mitarbeiter werden durch das Corporate Citizenship-Team beraten, an welche Plattformen und karitativen Einrichtungen sie sich wenden können.

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Henkel-Mitarbeiter spendeten Tornister, Hefte, Stifte und andere Schulmaterialien, die an vier gemeinnützige Organisationen verteilt werden.

Henkel-Mitarbeiter spendeten Tornister, Hefte, Stifte und andere Schulmaterialien, die an vier gemeinnützige Organisationen verteilt werden.

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